12.12.2025

Unsere Umbau-Profis! 

Unsere erfahrenen Umbau-Poliere kümmern sich mit Fachwissen und Leidenschaft darum, dass auch Ihr Projekt erfolgreich umgesetzt wird – bevor der Eigenmietwert Geschichte ist.

Sandro Forster (51)

«Mich fasziniert am Umbau die Vielseitigkeit. Kein Tag ist gleich, täglich muss man auf neue Situationen reagieren, oft genug sehr spontan. Wir arbeiten meist in kleinen Teams, manchmal sogar in bewohnten Wohnungen. Das erfordert Organisation, handwerkliches Können und menschliches Fingerspitzengefühl. Besonders spannend finde ich Projekte, bei denen wir nicht nur rückbauen, sondern Neues schaffen und dabei technische Herausforderungen lösen. Ich arbeite gerne mit der Bauleitung und der Bauherrschaft zusammen, um für jede Situation die passende Lösung zu finden. Wenn mein Team gut vorbereitet ist und alles hat, was es braucht, läuft die Arbeit rund und am Ende entsteht ein Ergebnis, auf das wir alle stolz sind.»

Luis Filipe Lameira da Silva (49)

«Mich reizt am Umbau das Lösen komplexer Aufgaben. Oft trifft man auf enge Platzverhältnisse, Winkel, die nicht recht sind und Flächen, die nicht Plan verlaufen. Solche Situationen fordern mich, machen die Arbeit aber auch spannend. Ich arbeite gerne mit den Händen und mit dem Kopf, denn im Umbau braucht es beides. Besonders wichtig ist mir die Kommunikation im Team. Wenn alle wissen, worauf es ankommt, und welche Ziele erreicht werden müssen, können sie Verantwortung übernehmen und selbständig vorwärtsmachen. So arbeiten wir Hand in Hand, und wir erreichen effiziente Abläufe und starke Resultate, selbst wenn die Zeit drängt.»

Christian Monsch (51)

«Mich begeistert am Umbau die Abwechslung. Vom kleinen Kanalisationsgraben bis zur grossen Sanierung ist alles dabei. Genau das macht die Arbeit interessant. Ich bin am liebsten draussen mit meinem Team und packe selbst mit an. Mir ist dabei wichtig, dass ich meine Leute so behandle und führe, wie ich es mir früher als Arbeiter von meinen Polieren gewünscht hätte: mit Respekt und auf Augenhöhe. Um das zu unterstreichen, grillieren wir jeden Freitag gemeinsam. Das ist zu einer kleinen Tradition geworden, die den Zusammenhalt stärkt, den Alltag auflockert und das Team motiviert. In Projekten wie der Sanierung von 14 Häusern in Bassersdorf zeigt sich dann eindrücklich, was ein guter Teamgeist bewirkt.»

Giovanni Pietro Pellegrinelli (58)

«Mich fasziniert am Umbau die Vielseitigkeit. Man muss vom Garten und der Kanalisation bis hoch zum Dach über alles Bescheid wissen und fähig sein, viele Arbeitsschritte selbst auszuführen. Gerade in historischen Gebäuden braucht es Erfahrung, Kreativität und ein gutes Zusammenspiel mit der Bauleitung, um für jede Situation eine passende Lösung zu finden. Ich mag es, wenn man vor Ort an solchen Lösungen tüfteln und herausfinden muss, wie man das Ziel am besten erreicht. Unvergessen bleibt für mich ein Umbau von denkmalgeschützten Wohnbauten in Rapperswil, bei dem ich schon in jungen Jahren viel Verantwortung übernehmen konnte. Als Polier erkläre ich meinen Leuten immer genau, was zu tun ist und was wir erreichen wollen. Wer weiss, worauf es ankommt, arbeitet zielgerichtet und mit Stolz am Ergebnis.»

Domingos Freitas Duarte (47)

«Im Umbau ist kein Tag wie der andere. Genau das gefällt mir. Heute schalen wir, morgen mauern wir, übermorgen machen wir einen Rückbau. Und oft genug führen wir an einem einzigen Tag all diese Arbeiten nebeneinander aus. Diese Abwechslung hält die Arbeit spannend und fordert den Kopf genauso wie die Hände. Während im Hochbau meist alles genau nach Plan läuft, müssen wir im Umbau oft improvisieren und Lösungen finden, wenn etwas nicht passt. Ich bin den grössten Teil meiner Arbeitszeit mit meinem Team draussen. Wir suchen gemeinsam nach den besten Wegen, besprechen im Team oder auch mit der Bauleitung die nächsten Schritte und treffen laufend Entscheidungen. Besonders gerne erinnere ich mich an Projekte wie Manegg-Mitte oder Kempttal. Es waren Umbauten im Industrie-Massstab, die technisch anspruchsvoll waren und bei denen jedes Detail stimmen musste.»

Roger Grossenbacher (51)

«Im Umbau weiss man nie genau, was einen erwartet. Baut man eine Wand zurück, kann darunter alles Mögliche zum Vorschein kommen. Diese Überraschungen machen die Arbeit spannend und verlangen Erfahrung, Improvisation und ein gutes Team. Ich führe meine Leute mit Motivation, Verständnis und einer Prise Humor, nicht mit der Peitsche. Mir ist wichtig, dass jeder weiss, was er tut und warum. Entscheidend ist für mich, dass am Ende alle gesund nach Hause gehen. Arbeitssicherheit gehört für mich zum Respekt gegenüber den Mitarbeitenden. Ich bin am liebsten draussen auf der Baustelle und lege selbst Hand an. Handwerklich zu arbeiten gibt mir einfach mehr als die nötige administrative Arbeit im Bürocontainer. Dies egal, ob es regnet oder schneit. »

Michel Surbeck (47)

«Mich begeistert am Umbau, dass kein Projekt dem anderen gleicht. Oft arbeiten wir mit alter Substanz, und was sich hinter einer Wand oder unter einem Boden verbirgt, zeigt sich erst beim Rückbau. Das fordert Erfahrung, Wissen und viel Improvisation. Ich mag es, wenn man anspruchsvolle Betonarbeiten in bestehende Altbauten integrieren kann, etwa neue Zwischendecken oder ganze Kellergeschosse. Solche Aufgaben verlangen Köpfchen und Kraft zugleich. Ich bin kein Baracken-Polier, ich arbeite voll mit auf der Baustelle. Nicht selten habe ich das Gefühl, ich bin am Abend der mit den dreckigsten Kleidern. Genau das gehört für mich dazu: anpacken, Lösungen finden und am Ende stolz auf das Resultat sein.»